Opfer und Spenden während der Corona-Krise

Da momentan keine Gottesdienste stattfinden, fehlen uns die sonst üblichen Sonntags-Opfer.

Sie können die Kirchengemeinde Affalterbach aber mit Spenden unterstützen. Dazu genügt eine Banküberweisung.
Unsere Bankverbindungen finden Sie ► hier .




Nach dem Kollektenplan 2020 ist das Gottesdienstopfer am Karfreitag, 10. April 2020, für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ der Diakonie in Württemberg bestimmt. Hierzu ergeht folgender Opferaufruf des Landesbischofs:


Die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ unterstützt kirchliche und ökumenische Partner bei der diakonischen Arbeit in Georgien, Griechenland, Polen, Rumänien, Russland, Serbien und der Slowakei.

„Hoffnung für Osteuropa“ will Menschen in Notlagen neue Zuversicht geben. Hoffnung teilen, Hilfe weitergeben. Das Wort Jesu: „Ich war hungrig und ihr habt mich gespeist, ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Matthäus 25,35) stellt uns besonders an die Seite von Armen und Ausgegrenzten, Flüchtlingen, alten Menschen sowie benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

Mit Ihrer Hilfe können Geschwister in Osteuropa erfahren, dass sie Teil der großen Gemein-schaft sind, die einander in Christi Namen hilft.

Auch Ihre Spende gibt Hoffnung – Hoffnung für Osteuropa!

Herzlichen Dank für Ihre Gaben.

Dr. h. c. Frank Otfried July


Einzelheiten können Sie ► dieser Webseite entnehmen.

Sie können die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" ebenfalls mit einer Spende unterstützen. Das Spendenkonto lautet:

Diakonie Württ. Hoffnung für Osteuropa
IBAN: DE37 5206 0410 0000 4080 00
IBAN: GENODEF1EK1
Stichwort: 3008024

Geben Sie Ihre Adresse an, wenn Sie von der Diakonie Württemberg eine Spendenbescheinidung erhalten möchten.




Nach dem Kollektenplan 2020 ist das Gottesdienstopfer am Sonntag, 3. Mai 2020, für besondere gesamtkirchliche Aufgaben innerhalb der EKD bestimmt. Hierzu ergeht folgender Opferaufruf des Landesbischofs:

Das Opfer am heutigen Sonntag Jubilate wird für besondere gesamtkirchliche Aufgaben in der Evangelischen Kirche in Deutschland erbeten.

In Deutschland besuchen über 800.000 junge Menschen Schulen, Hochschulen und Kindertagesstätten in evangelischer Trägerschaft. Diese Schülerinnen und Schüler, Studierende und Kinder an evangelischen Kindertagesstätten sollen lernen, Streit zu schlichten, Konflikte zu erkennen und Versöhnung zu gestalten.
„Selig sind, die Frieden stiften. Denn sie werden Gottes Kinder heißen“. Jesu Wort aus der Bergpredigt ist leitend für das Projekt ‚Frieden stiften und Versöhnung lernen‘.

Mit Ihrem Opfer ermöglichen Sie, dass junge Menschen im Horizont des christlichen Glaubens Konflikte bearbeiten lernen und zum Friedensengagement ermutigt werden Selig sind, die Frieden stiften. Denn sie werden Gottes Kinder heißen (MT 5, 9).




Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!